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That's it.

Ich habe versucht die für mich wichtigsten Daten der letzten 421 Tage kurz zusammen zu fassen:

 

 

02.01.2014 – Sein erster Besuch.

Er kam das erste Mal zu mir, für ein verlängertes Wochenende.

 

17.01.2014 - Mein erster Besuch.

Ich fuhr das erste Mal zu ihm. Ich glaube er war viel aufgeregter als ich. Er hatte, wie ich im nach hinein erfuhr, Angst, dass es mir bei ihm nicht gefallen würde. Schwachsinn. Ich wollte seine Nähe. Es war wundervoll.

 

Osterurlaub 2014

Ich verbrachte meinen kompletten Urlaub bei ihm, da er zwischen durch arbeiten musste. Zur Krönung kam meine beste Freundin (die von mir 850km und von meinem Freund 400km weit weg wohnt) für ein Wochenende zu Besuch. Die beiden verstanden sich gut. Ich war überglücklich.

 

Sommer 2014

Eine große Leidenschaft meines Freundes ist das Skaten. Er fuhr mit seinen Jungs auf einen 10 tägigen Skatetripp in Richtung Dänemark. Vorher bekam ich eine Kette und ein Bilderrahmen mit einem Bild von ihm, damit ich ihn nicht all zu sehr vermisse. In der Zeit, in der er unterwegs war zog ich um. Ich empfing ihn dann also in meiner neuen Wohnung, ich hatte versucht es uns so gemütlich wie möglich zu machen und ich glaube das ist mir geglückt. Wir verbrachten eine schöne Zeit hier.

 

26.08.2014 – Mein Geburtstag

Wir hatten uns spontan überlegt, uns noch eine kurze Auszeit zu nehmen. Wir verbrachten meinen Geburtstag und ein paar Tage vorher und nachher also in Köln.

Im Anschluss fuhren wir zu ihm und ich verbrachte den Rest meines Sommerurlaubs bei ihm.

 

22.09.2014 – Sein Geburtstag

Mein Freund hatte Geburtstag. Ich entschloss ihm eine Schwarzwälder Kirschtorte zu backen, fuhr zu ihm und nahm mir für den Montag Urlaub.

 

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24.12.2014 – Heiligabend

Ich war schon seit ein paar Tagen bei meinem Freund, wir hatten uns ein wundervolles Frühstück zubereitet und genossen diesen Tag. Wir würfelten und packten nach und nach unsere Geschenke aus. Ich bekam einen Gutschein für das Musical „Starlight Express“, „das Schicksal ist ein mieser Verräter“ auf DVD und einen wundervollen Bilderrahmen mit Bildern von uns.

Mein Freund hatte sich gewünscht, dass ich mit zu seinen Eltern komme, ich war noch nicht bereit dazu und wollte nicht mit zur Bescherung. Mein Freund heckt dann natürlich einen Plan aus, um es für alle angenehm zu machen. Er fuhr also zur Bescherung zu seinen Eltern und danach holte er mich dazu.

Abends gingen wir auf das Konzert, dass er im letzten Jahr noch ohne mich besuchte und mir nur per Whatsapp davon berichtete.

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25.12.2014 – Jahrestag

Wir waren noch bei seinen Eltern. Wir feierten den Geburtstag seiner Mama. Es war unser Jahrestag und wir gingen abends schön essen, ich schenkte ihm ein Gutschein für ein Wochenende zu zweit in Dresden.

 

31.12.2014 – Silverster

Wir waren bei ihm, er musste bis 21 Uhr arbeiten aber meine beste Freundin war zu Besuch. Leider wurde ich krank und mit mir war wenig anzufangen. Wir gingen aber noch raus. Und ich bin so unendlich froh, dass die beiden sich so gut verstehen.

 

28.01.2015 – Tattootermin

Wir fuhren gemeinsam nach Berlin, denn ich hatte dort einen Tattootermin bei einem Gasttättoowieren, den mein Freund kannte.

 

29.01.2015 – Dresden

Zum Jahrestag bekam mein Freund ein Wochenende in Dresden. Dies fand nun statt. Es war wundervoll. Wir erkundeten die Stadt und ließen es uns einfach gut gehen. Er schafft es einfach, dass ich alles um mich herum vergesse.

 

01.02.2015 – Schreckenstag

Nach dem unvergesslichen Wochenende fuhr ich meinen Freund nach Hause und machte mich auch auf den Weg nach Hause. 4,5 Stunden Autofahrt lagen vor mir. Angekommen packte ich alles aus und machte es mir auf dem Sofa gemütlich. Ich war verwundert, dass mein Freund schon länger nicht geschrieben hatte aber ich hatte ihn bei seinem besten Freund abgesetzt und dachte, dass sie sich vielleicht verquatscht hatten. Doch dann bekam ich bei Facebook die Nachricht von einem Kumpel meines Freundes, dass er einen Unfall hatte und gleich operiert wurde. Es war furchtbar. Ich war total durch den Wind, niemand der mir mehr Infos geben konnte. Für mich stand klar fest: Ich muss zurück. Habe hier also nur notdürftig alles geklärt, was es zu klären gab (Arbeit usw.) und setze mich wieder ins Auto auf den Weg in das Krankenhaus, in das sie ihn eingeliefert hatten. Die 4,5 Stunden kamen mir wie eine Ewigkeit vor, müde war ich zum Glück gar nicht, ich glaube ich stand absolut unter Adrenalin. Während der Fahrt gingen mir tausend Dinge durch den Kopf „Wie geht es ihm“ „Werden sie mir Auskunft geben“ „Darf ich ihn sehen“. Es war 2.30 Uhr als ich am Krankenhaus ankam, ich klingelte in der Notaufnahme und erkundigte mich nach meinem Freund. Ich wurde auf die Station, auf der mein Freund lag, zur zuständigen Nachtschwester geschickt. Sie sagte mir es ginge ihm soweit gut, das sie gerade kurz in seinem Zimmer war, er und sein Bettnachtbar wach seien und ich ihn kurz sehen dürfte. Ich hätte weinen können als ich ihn sah – er war wach, ansprechbar. Er hatte mit mir absolut nicht gerechnet aber es tat uns beiden sehr gut, die 5 Minuten, die wir uns sehen durften. Ich fuhr zu ihm nach Hause und fuhr ihn die nächsten Tage immer wieder besuchen und blieb die Woche bei ihm. Danach nahm ich ihn mit zu mir.

 

10.02.2015 - Ich bin gerührt.

Seit mein Freund nun aus dem Krankenhaus entlassen wurde, ist er mit bei mir. Ich musste zwar arbeiten aber versuchte ihn so gut es ging zu unterstützen, fuhr ihn regelmäßig zum Arzt und soweiter. Dann kam ein Päckchen - an mich adressiert. Ich hatte nichts bestellt - ich nahm es mit rein und eigentlich sollte ich es noch nicht öffnen aber dann entschloss mein Freund, dass ich es nun schon bekomme. Es war eine wundervolle Kette - er bedankte sich für alles, was ich für ihn tat.

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14.02.2015 - Valentinstag

Nach den Aufregungen der letzten Wochen, beschlossen wir, es uns einfach zu zweit gemütlich zu machen. Es war einfach nur schön.

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"Distance means nothing

when

someone means everything...!"

19.2.15 17:15
 
Letzte Einträge: Er fehlt., Ich brauche keinen Prinzen., Es fällt schwer., Seine Nähe macht mich glücklich., 2 Nächte alleine...


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